In vielen Bereichen in der Produktion kann es zu einer Staubbelastung kommen. Sei es zum Beispiel, wenn Kunststoffe entsprechend verarbeitet werden oder auch in der Lebensmittelindustrie, hier mit dem klassischen Beispiel Mehl. Oder aber auch wenn bestimmte Materialien verpackt werden, auch hierbei kann es zu einer Staubentwicklung kommen. Aus mehreren Gründen muss der Staub aus der Luft aber direkt entfernt werden. Möglich ist das mit einer Entstaubungsanlage, wie man nachfolgend erfahren kann.

Das ist eine Entstaubungsanlage

Wie in der Einleitung erwähnt, gibt es zahlreiche Bereiche in der Produktion oder aber auch in der Verpackung, bei der es zu einer Staubentwicklung kommen kann. Ist das der Fall, so muss ein Unternehmen durch entsprechende technische Maßnahmen dieses unterbinden. Denn eine Staubentlastung kann natürlich die Mitarbeiter in einem Unternehmen in ihrer Gesundheit schädigen. Aber auch in anderer Hinsicht stellt es eine Gefahr dar, nämlich eine Explosionsgefahr. So kann zu viel Staub auch zu einer Explosion führen. Um das alles zu verhindern, gibt es die Entstaubungsanlage. Mit einer solchen Anlage wird der Staub aus der Luft entsprechend gefiltert.

So funktioniert eine Entstaubungsanlage

Die Funktionsweise einer Entstaubungsanlage ist einfach erklärt. So erzeugt die Anlage einen Niederdruck und saugt die Luft aus dem jeweiligen Bereich ab. Sie wird hierbei in der Anlage durch Filter entsprechend gereinigt und dann wieder in die Umgebung abgegeben. Je nach Anlage gibt es bei den Entstaubungsanlagen große Unterschiede. So gibt es zum Beispiel Unterschiede in der Art der Stäube, was die Anlage verarbeiten kann. So unterscheidet man hier zwischen groben und feinen Stäuben, aber auch zwischen Schweißrauch sowie Staub- und Rauchgemischen. Teils gibt es hier Anlagen, die nur einzelne Stäube verarbeiten können, es gibt aber auch Anlagen die mehrere Arten von Staub filtern können. Hier muss man natürlich bei der Planung seiner Anlage immer auch berücksichtigen, was für eine Art von Staub entsteht. Bei den Entstaubungsanlagen gibt es aber noch einen weiteren Unterschied, dieser liegt bei der Luftleistung. Je nach Anlage kann diese über 2000 m³ Luft in der Stunde verarbeiten. Auch hier muss man natürlich bei der Planung darauf achten, was für Bereiche man mit der Entstaubungsanlage abdecken möchte. Und dementsprechend muss die Anlage auch hinsichtlich der Luftleistung ausgelegt sein.

Kauf einer Entstaubungsanlage

Eine Entstaubungsanlage kann je nach Modell und Hersteller schnell in die tausende von Euro gehen. So kostet eine solche Anlage mit einer Leistung von 2300 m³ und mehrere Arten von Staub die verarbeitet werden kann, im Handel um 11.000 Euro. Doch die Preisspanne und die Unterschiede in den technischen Funktionen sind groß. Aus diesem Grund ist es auch immer zu empfehlen, sich hier fachkundige Hilfe zu holen, z.B. unter https://www.valco.de/entstaubungsanlage/. Das gilt sowohl für die Planung der Anlage, als auch für die Beschaffung. Nur so kann man die passende Entstaubungsanlage für den eigenen Bedarf finden.

Alle Gärten erhalten mit einer Steinlaterne oder Steinleuchte einen Hauch von Exotik. Die Gartenbeleuchtung ist damit stimmungsvoll möglich und dazu harmonieren kleine Brunnen, sanftes Plätschern oder aber die raschelnden Bambusblätter. Die Steinlaterne zeigt dabei stets den Weg beispielsweise zu dem Teehaus. Bekannt ist dabei eine geheimnisvolle Atmosphäre, von welcher die Menschen immer begleitet werden. Gerade bei asiatischen Gartenkonzepten spielt das Licht immer eine wichtige Rolle und Steinleuchten sind das zentrale Gestaltungselement.

Was gilt es für die Steinlaterne zu beachten?

Die Steinlaterne fehlt in kaum einem asiatischen Garten und es gibt bereits eine lange Tradition in Indonesien, China und Japan. Ursprünglich fand man die Laternen am Eingang der Tempelanlagen. Später wurde die Steinlaterne immer häufiger bei Teegärten entdeckt und die Beleuchtungselemente waren hierfür detailreich und stilvoll gestaltet. Das Licht der Steinlaterne sollte dabei nie besonders hell sein, denn zwar müssen die Laternen leuchten, aber keine Konkurrenz für den Mond sein. Das Licht ist deshalb eher gedämpft und damit ergibt sich in dem Garten auch die eher geheimnisvolle Atmosphäre. Insbesondere bei der Abenddämmerung kommt das Licht dann äußerst gut zur Geltung. Vor allem Gabelungen und Wege werden gerne mit einer Steinlaterne beleuchtet. Es gibt heutzutage viele verschiedene Stile dafür zu kaufen und somit werden ebenfalls viele kunstvolle Details gestaltet.

Steinlaterne
Wunderschöne Steinlaterne für das besondere Garten-Ambiente

Nützliche Informationen für die Steinlaterne

Selbstverständlich ist beim Erwerb nicht jede Steinlaterne gleich. Es gibt die Laternen für unterschiedliche Aufgaben und somit kann auch jedem Garten das einzigartige Ambiente verliehen werden. Heute gibt es Wegelaternen, Schaftlaternen, Pagoden, kleine Steinlaternen oder auch diverse Sonderformen. Früher waren die Steinlaternen häufig aus Steinguss oder aus Bronze gegossen. Gefragt sind ansonsten auch Sandstein oder Granit. Häufig wird heute auch weißer Marmor für die Laternen benutzt. Wichtig ist schließlich stets die Haltbarkeit bei den Witterungseinflüssen. Besonders gefragt in asiatischen Gärten sind dann die strahlenden Natursteine. Dies ist wichtig, da das Erscheinungsbild letzten Endes harmonisch sein sollte. Wichtig für die Steinlaterne ist stets die richtige Pflege und so gibt es für die hartnäckigen Verschmutzungen in der Regel spezielle Steinreiniger und eine Wurzelbürste unterstützt bei Pflanzenresten, Moos sowie Algen. Die naturbelassenen Steine werden am besten mit Bürste sowie lauwarmem Wasser gesäubert. Viele Menschen wollen auch, dass die Gartenlampe durch beispielsweise Moose antiker erscheint. Allen ist selbst überlassen, wie die Pflege der Steinlaterne geschieht. Verwendet werden die Laternen häufig für den traditionellen japanischen oder chinesischen Zen-Garten. Beliebt sind sie für besondere Weganlagen, Pflanzen wie Bambus und Buddha-Statuen. Ein beinahe mystisches, anheimelndes Ambiente ergibt sich besonders in den Abendstunden. Durch den Garten wird jeder gekonnt geleitet und die Blicke werden auf die Highlights gelenkt. Asiatische Idylle ist im Übrigen auch auf dem Balkon oder im Vorgarten denkbar.

Weitere nützliche Informationen finden Sie unter https://www.asienlifestyle.de/garten/geisterhaeuser/

Die Rollstuhlfahrer möchten sehr oft die Höhenunterschiede von bis zu drei Metern überwinden und der Hublift Rollstuhl wird hier oft statt der Rollstuhlrampe genutzt. Es handelt sich um eine elegante Lösung für die Treppen neben den Eingängen und auch für die erhöhten Terrassen. Bei beiden Ebenen können die Rollstuhlfahrer dann schwellenlos und bequem au die Plattform von dem Hublift fahren und komfortabel werden verschiedene Ebenen erreicht. Geeignet ist der Hublift Rollstuhl für den vertikalen Transport bei dem Innen- und Außenbereich.

Hublift Rollstuhl
Hublift Rollstuhl

Was ist für den Hublift Rollstuhl zu beachten?

Die Besonderheit bei dem Hublift ist, dass ein Höhenunterschied dabei vertikal überwunden wird. Bei einem Plattformlift wird der Rollstuhlfahrer schließlich schräg über eine Treppe transportiert. Wichtig ist jedoch, dass es sich um das gleiche Grundprinzip handelt. Lasten und Rollstühle werden über verschiedene Ebenen transportiert. Nachdem auch von dem Heben die Rede ist, wird auch meist von dem Hebelift gesprochen. Der Hublift Rollstuhl ist im Prinzip nur eine Hebebühne für den Rollstuhl. Die Tragkraft liegt oft bei bis zu 300 Kilogramm und auch die schweren Elektrostühle sind damit kein Problem. Auch weitere Lasten können transportiert werden und so Möbelstücke, Einkäufe, Pflegehilfsmittel oder Gehhilfen. Auch Menschen mit nur einer eingeschränkten Mobilität können von den Modellen profitieren. Bei einem Rollstuhlfahrer profitieren dann auch Nachbarn, Mitbewohner und die Angehörigen von dem Hublift Rollstuhl.

Wichtige Informationen zu dem Hublift Rollstuhl

Höhenunterschiede von bis zu drei Metern können im Allgemeinen überwunden werden. Bei der Kabine sind die Seitenwände oft hüfthoch und sie bestehen oft aus Sicherheitsglas oder aus Metall. Über niedrige Rampen kann der Hublift von mehreren Seiten aus befahren werden. Durch die stabile Unterkonstruktion ist ein Transport dann komfortabel und sicher. Durch die Innensteuerung erfolgt die Bedienung und es kann auch bei Außen- und Innenwand noch Bedienelemente geben. Modelle mit der externen Rufmöglichkeit sind wichtig, wenn auch weitere Personen den Hublift nutzen möchten. Ein Sender oder eine Fernbedienung sind dann möglich und auch die Bedienung durch das Smartphone ist heute kein Problem mehr. Dank der Bauform wird insgesamt nur wenig Platz eingenommen. Die Rampen werden meist flach angesetzt, damit das Befahren aus eigener Kraft möglich ist. Umso flacher dann jedoch die Rampe ist, umso mehr Platz wird auch benötigt. Im Parkzustand ist dann jedoch bei dem Hublift Rollstuhl oft wichtig, dass die Rampe sich platzsparend einklappen lässt. Damit eine gewisse Sicherheit vorhanden ist, gibt es meist Haltegeländer für das Festhalten. Damit der Rollstuhl sicher stehen bleibt, gib es den automatischen Schließmechanismus. Es gibt oft auch selbstschließende Türen und einen Notstopp-Schalter.

Alles weitere zu diesem Thema gibt es hier: https://www.triumph-treppenlifte.de/lifte-und-aufzuege/hublift-rollstuhl/