Unser Alltag ist meist von unterschiedlichen Routinen und Gewohnheiten geprägt. Diese strukturieren eine Vielzahl der Tage oder sind Handlungsmuster, die wir immer wieder an den Tag legen. Mit der Zeit kommt mitunter der Wunsch auf, etwas im eigenen Leben verändern zu wollen. Die Beweggründe und Wünsche sind vielfältig sowie individuell. Einige streben beispielsweise nach mehr (persönlicher) Freiheit, während andere dank einer nachhaltigen Ernährungsumstellung, in Verbindung mit mehr Bewegung, gesünder leben wollen. Insbesondere Gewohnheiten, die wir zunehmend als schädliche Laster betrachten, wollen wir verändern, um uns besser zu fühlen. Hierunter fällt etwa das Rauchen. Auch wenn sich viele Menschen, die mit dem Rauchen aufhören wollen, der negativen Konsequenzen der Sucht bewusst sind, fällt es schwer, diese einfach zu den Akten zu legen. Dabei kann bereits der Umstieg von Zigaretten auf E-Zigaretten hilfreich sein.

E-Zigarette
Elektrische Zigaretten ersetzen immer häufiger herkömmliche Zigaretten

So ist zum Beispiel das Dampfen einer E-Zigarette weniger gesundheitsschädlich als das Rauchen einer klassischen Zigarette. Zudem sorgen verschiedene aromatische Geschmacksrichtungen der Liquids dafür, dass das Dampferlebnis zu einem individuellen Genuss wird. Dank nikotinfreier Liquids kann mithilfe der E-Zigaretten außerdem ohne Nikotin „geraucht“ werden. Bei Interesse am Thema empfehlen wir Ihnen, sich auf dieser Seite detaillierter umzusehen.

Kardiologie
Wer eine Herzuntersuchung anstrebt, sollte auch zum Spezialisten gehen. Die 24 Stunden Betreuung und der Kardiologe in Nürnberg sind eine gute Sicherheit für den Patienten. Die Herzuntersuchung wird mit einem EKG und einem Blutdruckmessgerät beginnen. Denn unser Herz leistet Schwerstarbeit und pumpt jeden Tag ununterbrochen das Blut in unseren Kreislauf. Das sind fast 300 Liter in der Stunde.

Unser Kraftwerk

Dieses Kraftwerk ist auch anfällig für gewisse Störungen. Hierzu zählen die Herzkrankheiten und die Gefäßkrankheiten. Sie sind die häufigste Todesursache weiterhin in Deutschland. Der Kardiologe in Nürnberg und die 24 Stunden Betreuung gewährleisten eine gute Vorsorge und eine adäquate Therapie mit einer perfekten Diagnostik. Grundsätzlich beginnt jede Herzuntersuchung immer mit einem Gespräch. Das ist die Anamnese und sie ist wichtig denn viele der Verdachtsdiagnosen werden schon hier festgestellt. Die Krankheitsgeschichte des Patienten ist typisch und daher ist eine Anamnese unerlässlich. In diesem Gespräch geht es dann auch um Vorerkrankungen und Medikamente sowie Risikofaktoren und Familienkrankheiten. Befunde sieht sich der Arzt ebenfalls vor der Untersuchung an. Zusätzliche Informationen unter: https://www.preventivecarecenter.de/therapie/nuernberg/kardiologie-nuernberg-dr-florian-schmitz/

Die Grunddiagnostik

Dann erfolgt die Grunddiagnostik. Dafür werden diverse Methoden angewendet. Dazu gehören die Blutdruckmessung, die Inspektion (Sichtuntersuchung des Patienten, Tastuntersuchung), das Abklopfen (Perkussion), das Abhören (Auskultation) und die Untersuchung der Gefäße. Auch die Herzstromkurve, das EKG folgen dann und einige Laboruntersuchungen. Bei er Inspektion und Palpation muss der Patient in er Regel liegen oder sitzen mit einem entkleideten Oberkörper. Hier kann der Arzt die äußerlich sichtbaren Zeichen wie Wassereinlagerungen, blaue Finger und Lippen oder auch Veränderungen der Fingernägel., Gesichtsrötungen oder Hautveränderungen an den Beinen sowie Pulsationen erkennen. Klicken Sie hier, wenn Sie mehr Informationen benötigen.

Die Gefäße

Auch die Gefäße werden genau untersucht. Gefäßveränderungen können sich an Beinen und Armen zeigen. Dadurch entstehen ZyanoseÖdeme, Blässe. Der Beinumfang und die Haut werden genau inspiziert und es wird nach Krampfadern geschaut. Dabei werden auch die Pulse an den Armen, an den Beinen und am Bauch abgetastet. Wer Verengungen hat, hat auch Strömungsgeräusche hier. Wenn ein Verdacht auf Erkrankungen der Venen und Arterien besteht, wird auch ein Lagerungstest und ein Gehtest unternommen. Das EKG misst anschließend den Herzstrom. Das gehört zur Grunddiagnostik und bei Bedarf gib es auch ein Langzeit-EKG oder ein Belastungs-EKG. Eine Katheteruntersuchung kann ebenfalls bei Herzrhythmusstörungen nötig sein.
Bei den Laboruntersuchungen werden beispielsweise der LDH Wert beachtet oder auch der CK Wert, um eine Herzmuskelentzündung und eine Herzmuskelschädigung nachzuweisen. Der Kardiologe aus Nürnberg macht hier eine 24 Stunden Betreuung, falls nötig. Der BNP Wert zeigt ebenfalls eine Herzmuskelschwäche und das Tropinin einen Herzinfarkt im Blut. Das erhöhte CRP zeigt außerdem als prognostischer Parameter, das genaue Risiko für einen Infarkt. Es folgen Ultraschalluntersuchungen am Herzen und diese stellen genau die Blutgefäße am Herzen dar. Der Ultraschall hat außerdem den Vorzug, dass er keinerlei Strahlenbelastung darstellt und schmerzfrei abläuft. Mit der Echokardiografie sieht der Arzt die verschiedenen Blutwinkel und die Brustwand sowie die Herzfunktion. Auch die Kammern und die Herzklappen kann er begutachten sowie die Hauptschlagader und die Herzgröße.